Glutenfreie Rezepte

  • Titel des Rezeptes
Zutaten 

120 g                Kokosmehl (MORGA)
1 Btl. (20 g)    Bourbon-Vanillezucker (von MORGA)
2 gestr. TL      Backpulver phosphatfrei (von MORGA)
¼ TL                 Salz
6                        Eier
150 g                Rohrohrzucker (von MORGA)
100 g                Butter, flüssig und abgekühlt
1                        Bio-Zitrone, abgeriebene Schale und 6 EL Saft
250 g                rote Johannisbeeren

Zubereitung
In einer zweiten Schüssel Eier und Rohrohrzucker mit den Rührhaken eines Handrührgeräts rühren, bis die Masse cremig und schaumig ist. Flüssige Butter, Zitronenschale und -saft unter die Eier-Zuckermasse rühren und danach zur Mehlmischung geben. Alles nur kurz vermengen. Am Schluss die Johannisbeeren untermischen.
Ein Muffinblech mit 12 Papierförmchen auslegen. Den Teig in die Förmchen locker verteilen.
Im vorgeheizten Backofen bei 180 °C etwa 25 bis 30 Minuten backen.
Nach dem Backen die Muffins im Blech 15 Minuten auskühlen lassen und dann auf ein Gitter legen. Vor dem Servieren mit Puderzucker bestäuben.

Tipp und Variante
• Johannisbeeren durch Himbeeren ersetzen. Auch tiefgekühlte Beeren eignen sich.
• Die Muffins schmecken am nächsten Tag noch besser. Sie lassen sich 2 bis 3 Tage gekühlt
aufbewahren
• Für Cupcakes ein Topping aus Doppelrahmfrischkäse zubereiten, mit Ahornsirup oder
Akazienhonig (MORGA) süssen und mit Hilfe eines Dressierbeutels auf die Muffins
aufspritzen. Mit fein gehackten grünen Pistazien dekorieren.

© Rezept / Foto 
Carine Buhmann

  • Titel des Rezeptes
Zutaten 

4                 Eigelbe
100 g         Rohrohrzucker (von MORGA)
2 EL           heisses Wasser
4                 Eiweisse
1 Prise      Salz
2 EL           Rohrohrzucker
100 g         Mandelmehl entölt (von MORGA)
500 ml      Rahm, geschlagen
2 Btl.         Rahmsteifhalter
250 g        Himbeeren
2 EL          grüne Pistazien, fein gehackt, zum Bestreuen
einige schöne Himbeeren zur Dekoration

Zubereitung
Für das Mandelbiskuit Eigelbe, Rohrohrzucker und heisses Wasser in einer Schüssel mit Hilfe der Küchenmaschine oder mit dem Handrührgerät so lange rühren, bis die Masse hell und schaumig ist. Eiweisse mit Salz steif schlagen, Rohrohrzucker dazu geben und weiterschlagen, bis der Eischnee schön glänzt. Abwechslungsweise Eischnee und gesiebtes Mandelmehl sorgfältig und locker unter die Eigelb-Zuckermasse ziehen.
Ein grosses Backblech nur leicht einfetten und mit Backpapier belegen, so dass es kleben bleibt.
Die Masse gleichmässig dick darauf verstreichen und im vorgeheizten Backofen bei 220 °C etwa
8 Minuten backen. Das gebackene Biskuit sofort auf ein zweites Backpapier stürzen und das obere Papier sorgfältig abziehen. Biskuit mit dem noch heissen Blech zudecken, auskühlen lassen.
Den Rahm mit Rahmsteifhalter steif schlagen. Zwei Drittel davon auf das ausgekühlte Mandel-
biskuit gleichmässig verstreichen, dabei einen Rand von ca. 2 cm frei lassen. Die Himbeeren auf
den Schlagrahm verteilen. Das Biskuit von der Längsseite her mit Hilfe des Backpapiers leicht
anheben und satt einrollen. Die Enden abschneiden und die Roulade mit der Naht nach unten auf einen längliche Kuchenplatte legen.
Zum Fertigstellen die Roulade mit dem restlichen Schlagrahm bestreichen, mit gehackten
Pistazienkernen bestreuen und mit schönen Himbeeren dekorieren. Vor dem Servieren für
1 Stunde kühl stellen.

Tipp und Variante
• Für eine Schwarzwälder-Roulade die Himbeeren durch entsteinte, eingelegte Sauerkirschen
ersetzen und statt Pistazienkerne Schokoladespäne zum Bestreuen verwenden.
• Bei Laktoseintoleranz (Milchzuckerunverträglichkeit) laktosefreie Produkte verwenden.

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Carine Buhmann

  • Titel des Rezeptes
Zutaten 

60 g      weiche Butter
3 dl       lauwarme Milch
1            Ei (verklopft)
1            Trockenhefe

Zubereitung
Mehlmischung und Trockenhefe vermischen, lauwarme Milch und weiche Butterwürfel in eine Schüssel geben und zu einem weichen, glatten Teig kneten.
Teig für 3–4 Minuten stehen lassen und anschliessend nochmals durchkneten. Teig je nach Belieben zu einem grossen Zopf, zwei- oder drei kleinen Zöpfli formen. Zopf zugedeckt an einem warmen Ort für 2 Stunden aufgehen lassen.
Zopf nach dem Aufgehen mit dem Ei zweimal bestreichen und in der Mitte des vorgeheizten Back-ofens bei 180 °C (Umluft) oder 200 °C (Ober- und Unterhitze) backen.
Je nach Grösse der Zöpfli (drei kleine Zöpfli ca. 25 Minuten, zwei kleine Zöpfli ca. 30 Minuten
und grosser Zopf ca. 35 Minuten) backen. Auf einem Gitter auskühlen lassen.

Eingereicht von 
MORGA AG

  • Titel des Rezeptes
Zutaten 

300 g       Zwetschgen, entstein und in Viertel geschnitten
50 g         Rohrohrzucker (MORGA)
1 TL         Zimt gemahlen (MORGA)

200 g      weiche Butter
200 g      Rohrohrzucker (MORGA)
1 Prise    Salz
4              Eier
300 g      Kuchenmehl-Mix (MORGA)
1 ½ TL   Guarkernmehl (MORGA)
1 ½ TL   Backpulver phosphatfrei (MORGA)
300 g      Zwetschgen, entsteint und in ¼ geschnitten
3 EL        Mandelstifte (MORGA)
nach Belieben Puderzucker  oder Schlagrahm

Zubereitung
Für das Kompott die Zwetschgenviertel mit Rohrohrzucker und Zimtpulver in einer kleinen
Pfanne aufkochen, etwa 2 Minuten knapp weich köcheln. Auskühlen lassen.
In einer Schüssel Butter, Rohrohzucker und Salz mit den Rührhaken eines Handrührgeräts oder mit Hilfe der Küchenmaschine ausgiebig rühren, bis die Masse schön hell und cremig ist. Die Eier nacheinander unter ständigem Rühren beifügen.
Kuchenmehl-Mix, Guarkernmehl und Backpulver dazu geben und alles nur kurz verrühren.
Das Zwetschgenkompott mit dem Teig vermengen.
Eine längliche Cakeform (32 cm) nur leicht einfetten und mit Backpapier auslegen.
Den Teig einfüllen und die Zwetschgenviertel gleichmässig verteilt in den Teig stecken.
Mit Mandelstiften grosszügig bestreuen.
Den Cake in der Mitte des vorgeheizten Backofens bei 200 °C rund 50 Minuten backen.
Nach ca. 35 Minuten den Cake mit einer Alufolie abdecken. Vor Backende eine Garprobe
mit einem dünnen Holzspiesschen machen.
Nach dem Backen in der Form auskühlen lassen, mit dem Backpapier aus der Form heben. Papier entfernen und nach Belieben mit Puderzucker bestäuben oder mit wenig Schlagrahm servieren.

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Carine Buhmann

  • Titel des Rezeptes
Zutaten 

150 ml     Wasser
100 ml     Soja Cuisine (Provamel von MORGA)
4                Eier, verklopft
100 g        Kichererbsenmehl (MORGA)
1 EL          Olivenöl (MORGA)
1 TL          Salz
½ TL        Curcuma (MORGA)
wenig      Bio Kokosfett kaltgepresst (MORGA) zum Ausbacken
1               kleine Bundzwiebel
3               grüne und/oder gelbe Zucchini
1               grosse rote (Spitz-)Peperoni
250 g      Cherry- oder Datteltomaten
2 EL        Olivenöl (MORGA)
2 TL        Glutenfreie Gemüsebouillon (MORGA)
Pfeffer aus der Mühle und Salz
½            Bund Basilikum

Zubereitung
Für den Teig Wasser, Soja Cuisine und Eier in einem grossen Messbecher mit dem Schneebesen gründlich verrühren. Kichererbsenmehl, Salz und Curcuma beifügen und zu einem glatten Teig rühren. Zugedeckt beiseite stellen.
Inzwischen das Gemüse vorbereiten. Dazu Bundzwiebel in feine Ringe und Zucchini in
ca. 7 mm dicke Scheiben schneiden. Peperoni entkernen und in Streifen schneiden.
Tomaten halbieren. Zuerst Zwiebeln, dann Zucchini und Peperoni im Olivenöl andünsten, Gemüsebouillonpulver darüber streuen und nach Bedarf sehr wenig Wasser dazu geben. Einige Minuten kurz dünsten lassen. Tomaten halbieren und kurz mitdünsten. Mit Pfeffer und Salz würzen. Basilikum fein schneiden und sorgfältig untermischen. Das Gemüse sollte noch wenig Biss haben. Nach Belieben wenig Soja Cuisine beifügen und nochmals abschmecken.
In einer beschichteten Bratpfanne wenig Kokosfett erhitzen. Aus dem Teig etwa 8 dünne Crêpes (ca. 20 cm Ø) auf beiden Seiten goldgelb ausbacken. Erst wenn sich die Crêpes vom Pfannenboden lösen, vorsichtig wenden. Die Crêpes warm halten.
Die Crêpes mit dem Gemüse füllen und heiss servieren.

Tipp und Variante
• Ist die Konsistenz zu dickflüssig, wenig Wasser unter den Crêpesteig rühren.
• Kohlensäurehaltiges Mineralwasser macht die Crêpes luftiger.
• Curcuma (Gelbwurz) gibt den Crêpes eine schöne gelbe Farbe.
• Je nach frischem Marktangebot eigen sich auch andere Gemüsesorten. In der Wintersaison z.B. Lauchringe, Karotten- und Selleriewürfelchen in wenig Gemüsebouillon knapp weich garen und mit fein gehackter Petersilie verfeinern.

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Carine Buhmann

  • Titel des Rezeptes
Zutaten 

250 g          glutenfreie Brotmehlmischung (Schär Brot-Mix von MORGA)
½ Beutel   Trockenhefe (3,5 g) oder 15 g Frischhefe
1 TL             Flohsamenschale gemahlen (MORGA)
½ TL           Salz
100 ml        warmes Wasser
175 ml        Soja Cuisine (Provamel von MORGA)
60 g             getrocknete schwarze Oliven (ohne Stein)
80 g             Crema mediterranea (MORGA)
wenig         Schär Brot-Mix zum Einkneten
1-2 EL         Crema Mediterranea (MORGA) zum Bestreichen

Zubereitung
Mehl, Trockenhefe, gemahlene Flohsamenschale und Salz in einer grossen Schüssel mischen. Wasser und Soja Cuisine dazu giessen und leicht vermengen. (Bei Verwendung von Frischhefe, diese zuerst im warmen Wasser auflösen und danach zur Mehlmischung geben.)
Mit Hilfe der Küchenmaschine oder mit den Knethaken eines Handrührgeräts gründlich zu
einem geschmeidigen Teig kneten lassen. Zugedeckt mit einem nassen Tuch an einem
warmen Ort um das doppelte Volumen aufgehen lassen.
Zöpfchen: Oliven klein hacken und zusammen mit der Crema Mediterranea in den Teig
einarbeiten. Den Teig in 12 gleich grosse Stücke teilen. Jedes Teigstück auf einer leicht
bemehlten Unterlage gleichmässig dünn ausrollen (ca. 30 cm). Die Teigrolle zu einem Hufeisen formen und die beiden Teigstränge zopfähnlich miteinander verschlingen. Mit den anderen Teigstücken gleich verfahren. Knöpfe: Den Teig in ca. 25-28 gleich grosse Stücke teilen und daraus kleine Kugeln formen. In der Mitte mit dem Daumen eine Mulde formen und von der Crema Mediterranea hineingeben oder eine schwarze, entsteinte Olive hineindrücken.
Die Zöpfchen oder Knöpfe auf ein mit Backpapier belegtes grosses Blech legen. Mit wenig Crema Mediterranea bestreichen und im vorgeheizten Backofen bei 180 °C ca. 15 bis
20 Minuten backen. (Die Knöpfe nach 15 Minuten Backzeit aus dem Ofen nehmen.)

Tipp und Variante
• Je nach Grösse der Zöpfchen oder Knöpfe kann die Backzeit variieren.
• Als Apérogebäck mit Kräuterfrischkäse, getrockneten Tomaten, Oliven servieren.
Die Zöpfchen und -knöpfe passen auch als Brotbeilage zu einem Salat oder einer Suppe.
• Anstelle von kleinem Hefegebäck kann man einen grossen Zopf formen und die Backzeit entsprechend anpassen.

© Rezept / Foto
Carine Buhmann

  • Titel des Rezeptes
Zutaten 

Kompott:
150 g                 Rhabarber, gewürfelt
1 EL                   Rohrohrzucker (MORGA)
etwas                 Wasser
250 g                 Erdbeeren, gewürfelt
2 EL                   Zitronensaft
2 TL                   Bourbon-Vanillezucker (MORGA)
100 g                 Erdbeeren, püriert
Vanillecreme:
250 ml              Soja-Drink Vanille (Provamel von MORGA)
½ Beutel          Crème Vanille-Curcuma (MORGA)
2 EL                   Rohrzucker (MORGA)
1 TL                    Guarkernmehl (MORGA)
Krokant:
100 g                   Rohrzucker (MORGA)
50 g                     Pekannüsse, grob gehackt (MORGA)
1 TL                     Bio Kokosfett kaltgepresst (MORGA)
50 ml                  Wasser
100 g (8 Stk.)   glutenfreie Löffelbiskuits (Schär von MORGA), grob zerkleinert
einige                 Blättchen Zitronenmelisse zur Dekoration

Zubereitung
Für das Kompott Rhabarberwürfel mit Rohrohrzucker und etwas Wasser in einer kleinen Pfanne ca. 4 Minuten knapp weich köcheln. Erdbeerwürfel, Zitronensaft und Vanillezucker untermischen und nur ca. 1 Minute bei milder Temperatur auf der Herdplatte stehen lassen. Erdbeerpüree sorgfältig unter das ausgekühlte Kompott mischen.
Für die Vanillecreme den Soja-Drink Vanille in einer zweiten Pfanne erhitzen. Crèmepulver, Rohrohrzucker und Guarkernmehl einrühren und kurz aufkochen. Die Temperatur zurückstellen und 1 bis 2 Minuten weiterrühren. Zur Seite stellen und auskühlen lassen.
Für den Krokant den Rohrohrzucker mit Pekannüssen und Kokosfett in eine beschichtete Bratpfanne geben und langsam erhitzen. Sobald der Zucker geschmolzen ist, das Wasser dazu geben (Achtung, es kann spritzen!) und alles gut verrühren. Die karamellisierten
Nussstücke auf ein Backpapier geben und auskühlen lassen.
Biskuitstücke, Creme und Erdbeer-Rhabarberkompott schichtweise in die Gläser füllen und für 1 Stunde kühl stellen. Vor dem Servieren Nusskrokant darüber verteilen und mit
Zitronenmelisse dekorieren.

© Rezept / Foto
Carine Buhmann